Schlafberatung

PROFESSIONELLE SCHLAFBERATUNG

Rückenschmerzen und Schlafbeschwerden?

Viele Rückenschmerzen und Schlafprobleme lassen sich vermeiden!

Ein erholsamer Schlaf ist unverzichtbar für unsere körperliche, geistige und seelische Gesundheit. Gerade im Schlaf regnerieren wir und tanken neue Energie.

In vielerlei Hinsicht ist "Schlafen die beste Medizin". Bei über 88 Schlafstörungen, vor allem Ein- und Durchschlafstörungen oftmals gekoppelt an weitere Beschwerden, insbesondere auch viele Rückenschmerzen durch eine falsche Bettausstattung, wird die Nacht zum Tag und die Lebensqualität nimmt rapide ab. Unser Leistungsvermögen ist eingeschränkt und die so wichtig Regeneration kann nicht stattfinden. Und erholsamer Schlaf braucht auch ein gutes Bett.

Betten- und Schlafexperte Jürgen Körner steht Ihnen für eine ausführliche Betten-, Liege- und Schlafberatung in der Region Stuttgart gerne vor Ort zur Verfügung.

Gerne berate ich Sie in der Region und auch bundesweit telefonisch oder per Video-Telefonie zu allen Fragen der optimalen Bettausstattung (Matratze, Unterfederung, Kissen und Bettwaren, Komfortbetten uvm.), zur Schlafplatzgestaltung, Baubiologie, Geopathologie und zum Thema Schlafgesundheit.

Eine Leistungsübersicht finden Sie auf der Webseite der Sindelfinger Schlafschule.

Für den besten Schlaf Ihres Lebens

Schlafen ist die beste Medizin

Erholsamen Schlaf gibt es nicht auf Bestellung – weder im Internet noch im Supermarkt. Das Schlaf-Drittel unseres Lebens hat enorme Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Rund ein Drittel der Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen und Schlafmangel. Schlafstörungen sind auch immer Wachstörungen. Es kommt zu enormen Einbußen unserer Lebensqualität.

Unsere schlaflose 24-Stunden-Gesellschaft gibt sich den eigenen Takt vor. Die Folgen ständiger Erreichbarkeit über E-Mail, Smartphone, Tablet & Co., zunehmender Verkehrslärm, Stress am Arbeitsplatz, die multimediale Reizüberflutung unserer Sinne lassen uns auch während der Schlafenszeit nicht mehr zur Ruhe kommen. Auf Dauer macht nicht erholsamer Schlaf dick, dumm und krank. Er senkt sogar unsere Lebenserwartung. Dabei ist es so einfach, sein eigenes Schlafglück zu befördern.

Alle Informationen zu einer professionellen Betten-, Liege- und Schlafberatung finden Sie hier.

Für mehr Energie und Lebensfreude

Die Natur des Schlafes

DAK Gesundheitsreport 2017 zu Schlafstörungen

Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen deutlich an.

DAK-Gesundheitsreport 2017: 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht.

In Deutschland haben immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport „Deutschland schläft schlecht – ein unterschätztes Problem“. Nach der repräsentativen Studie fühlen sich derzeit 80 Prozent der Arbeitnehmer betroffen. Hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das etwa 34 Millionen Menschen. Unter der besonders schweren Schlafstörung Insomnie leidet jeder zehnte Arbeitnehmer. Seit 2010 gab es hier einen Anstieg von 60 Prozent. Insgesamt lassen sich nur wenige Betroffene ärztlich behandeln. Und nur eine Minderheit meldet sich beim Arbeitgeber krank. Für Unternehmen bedeutet das: Fast die Hälfte der Erwerbstätigen ist bei der Arbeit müde (43 Prozent). Etwa ein Drittel (31 Prozent) ist regelmäßig erschöpft. Im Vergleich zu 2010 schlucken heute fast doppelt so viele Erwerbstätige Schlafmittel.

Die aktuelle Studie der DAK-Gesundheit untersucht umfassend die krankheitsbedingten Ausfalltage sowie ärztliche Behandlungen bei Schlafstörungen und wirft einen Blick auf Ursachen und Risikofaktoren. Für die Analyse zum Krankenstand wurden die Daten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten durch das IGES Institut in Berlin ausgewertet. Außerdem wurden rund 5.200 erwerbstätige Frauen und Männer im Alter von 18 bis 65 Jahren durch das Forsa-Institut repräsentativ befragt und zahlreiche Experten eingebunden. Die Ergebnisse wurden mit einer DAK-Untersuchung aus dem Jahr 2010 verglichen.

Hier geht es zur Studie.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Erweiterte Einstellungen